Migräne bedeutet nicht nur sehr starke Kopfschmerzen, sondern auch Übelkeit, ...
Migräne bedeutet nicht nur sehr starke Kopfschmerzen, sondern auch Übelkeit, Lichtempfindlichkeit und Schwindel.Foto-Quelle: StockSnap / pixabay.com
CBD-Öl gegen Migräne – Darauf schwört RTL-Moderatorin Eva Imhof

Bereits seit ihrem zwölften Lebensjahr leidet Eva Imhof, Moderatorin beim Sender RTL, unter Migräne. Jeden Monat ereilt sie eine Migräne-Attacke, jetzt hat die Moderatorin etwas gefunden das ihr hilft – CBD Öl aus der Cannabis Pflanze.

Zwar forschen Mediziner bereits seit Jahren an den Ursachen für Migräne, trotzdem sind sie bisher ungeklärt. Vermutet wird eine Fehlfunktion im Botenstoff-Haushalt des Gehirns, verbunden mit einer Störung der Durchblutung. Zudem sollen genetische Faktoren eine Rolle spielen. Da die Ursachen ungeklärt sind, ist die Behandlung von Migräne schwierig und viele Patienten forschen sozusagen selbst nach einem Mittel gegen die Attacken. Die RTL-Moderatorin Eva Imhof hat eine Lösung für sich gefunden, das CBD Öl, das aus der Cannabis Pflanze hergestellt wird. Zwar verschwinden die Schmerzen nicht vollständig, aber sie werden gelindert.

Was ist Migräne und wo liegt der Unterschied zum Kopfschmerz?

Migräne ist nicht, wie viele annehmen, ein starker Kopfschmerz. Dieser geht zwar mit einer Migräne Attacke einher, ist aber nicht das alleinige Symptom. Der Kopfschmerz tritt meist einseitig auf, vorwiegend um Stirn, Augen sowie Schläfen und wird von den Betroffenen als hämmernd oder bohrend beschrieben. Zu den starken Kopfschmerzen kommen Schwindel, Sehstörungen und Lichtempfindlichkeit, außerdem:

  • Lärmempfindlichkeit Appetitlosigkeit Übelkeit und / oder Erbrechen Frösteln
  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit und / oder Erbrechen
  • Frösteln
  • Lärmempfindlichkeit

Migräne Attacken können unterschiedlich lang dauern und auch in der Häufigkeit unterscheiden sie sich je nach Patient. Einige der Betroffenen leiden nur ein- oder zweimal im Jahr unter Migräne, andere erleiden monatlich, wöchentlich oder täglich eine Migräne Attacke. Von ein paar Stunden bis zu mehreren Tagen oder einer ganzen Woche kann ein Migräne Anfall andauern.

Zwar sind die Ursachen für Migräne nicht genau geklärt, allerdings kennt man inzwischen einige sogenannte Trigger, welche die Migräne auslösen können. Dazu gehört vor allem Stress, sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich. Außerdem können Schlafmangel oder ein gestörter Schlaf-Wach-Rhythmus Migräne auslösen. Wer fastet, Mahlzeiten auslässt oder zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt läuft ebenfalls Gefahr eine Migräne Attacke zu erleiden.

Bestimmte Nahrungsmittel und Genussmittel fördern das Auftreten von Migräne. Darunter nicht nur Alkohol und Nikotin, sondern zum Beispiel auch Zitrusfrüchte oder Schokolade. Sogar bestimmte Wetterlagen können sich negativ auf Migräne auswirken. Bereits ein Temperaturanstieg von nur sechs Grad Celsius kann eine Verschlimmerung der Migräne hervorrufen.

Migräne gilt es so früh wie möglich einzudämmen, weswegen man auf die Anzeichen achten muss. Gesteigerte Müdigkeit sowie erhöhte Licht- und Lärmempfindlichkeit kündigen häufig eine Migräne Attacke an. Zudem beschreiben Betroffene oftmals eine sogenannte Migräne Aura. Darunter versteht man gelbe Flecken, die kurz vor der Migräne im Blickfeld der Betroffenen auftreten. Auch Stimmungsschwankungen, Gereiztheit und Gleichgültigkeit können Anzeichen für einen Migräne Anfall sein.

Migräne lindern mit Hilfe von CBD-Öl

Migräne Schmerzen zu lindern erfordert die richtige Medizin und die kann für jeden Patienten etwas anderes sein. Für die RTL-Moderatorin Eva Imhof ist es CBD-Öl und viele andere Migräne Patienten berichten ebenfalls von der positiven Wirkung. Zwar bleiben die Migräne Anfälle der Moderatorin nicht gänzlich aus, allerdings gelang es Eva Imhof die Schmerzen deutlich zu lindern.

Das Öl wird aus der Cannabis Pflanze gewonnen, aus der auch das Rauschmittel THC entnommen wird. Im Gegensatz zu THC hat das CBD-Öl aber keine berauschende Wirkung, im Gegenteil, es kann einem solchen Rausch entgegenwirken. Für die Herstellung des Öls wird der weibliche Hanf verwendet. Das CBD-Öl wirkt der Migräne auf entkrampfende Weise entgegen. Zudem wirkt es entzündungshemmend und angstlösend sowie gegen Übelkeit.

Die Anwendung ist ganz einfach, ein paar Tropfen unter der Zunge reichen. Die Tropfen sollten nicht direkt geschluckt werden, besser ist es zu warten bis die Tropfen absorbiert werden. Eine weitere Möglichkeit ist es, das CBD-Öl in Form einer Salbe auf die Haut aufzutragen. RTL-Moderatorin Eva Imhof empfiehlt, mit einer geringen Dosis zu beginnen. Auf diese Weise lässt sich testen, wie man auf das CBD-Öl reagiert.