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Zahngesundheit beginnt im Darm
Zahngesundheit beginnt im DarmFoto-Quelle: Wanja Jacob - Fotolia
Zahngesundheit beginnt im Darm

Was hat Zahngesundheit mit dem Darm zu tun? Das mag zunächst verwundern, doch genauer betrachtet macht es Sinn: Als größtes Immunorgan ist ein intakter Darm von zentraler Bedeutung für unsere Gesundheit. Und damit auch für ein gesundes Zahnfleisch.

Er ist acht Meter lang und sitzt mitten in unserem Körper. Würde man den Darm mitsamt aller Falten und Ausbuchtungen ausbreiten, käme eine Gesamtoberfläche von 400 bis 500 Quadratmetern zusammen. Der Darm beherbergt über 100 Billionen unterschiedlicher Bakterien. Die meisten davon sind „gute“ Bakterien. Sie bekämpfen krankmachende beziehungsweise schädliche Keime, weshalb der Darm ein wichtiger Teil unseres Immunsystems ist. Hier befindet sich auch ein großer Anteil der Immunzellen. Sie bieten einen gewissen Schutz vor Infektionen, möglicherweise auch vor Parodontitis – einer Entzündung des Zahnhalteappartes. Kurzum: Der Darm ist unser größtes inneres Organ und das Zentrum der Gesundheit.

Was leistet ein gesunder Darm?

Der Darm ist ein Hochleistungszentrum, das eine Vielzahl wichtiger Funktionen erfüllt. Für unsere Gesundheit ist sein Wohlergehen bedeutend. Das sind einige der wichtigsten Aufgaben des Darms:

Er ist zuständig für die Verdauung: Er zerlegt die Nahrung mithilfe von Enzymen in ihre Grundbausteine.
Er bereitet die Nährstoffaufnahme vor: Der Darm sortiert die Nährstoffe aus der Nahrung und stellt sie dem Körper zur Verfügung.
Er sorgt für die Entgiftung des Körpers: Die Leber sendet aufbereitete Giftstoffe über die Gallenflüssigkeit in den Darm, die dann mit dem Stuhl ausgeschieden werden.
Er reguliert den Wasserhaushalt: Indem der Darm auch das Wasser aus dem Speisebrei ins Blut transportiert, sorgt er für einen stabilen Wasserhaushalt.
Er hat einen direkten Draht zum Nervensystem: Über die sogenannte Darm-Hirn-Achse stehen Darm und Gehirn in regem Austausch miteinander. Dabei fließen geschätzte 80 Prozent der Informationen vom Darm zum Gehirn. Der Darm ist auch für unsere Stimmung verantwortlich: Er bildet den größten Teil des „Glückshormons“ Serotonin.
Er bildet Vitamine: Einige Darmbakterien wie beispielsweise Escherichia coli und Lactobacillus acidophilus sind in der Lage, eigenständig die Vitamine B2 (Riboflavin), B9 (Folsäure), B12 (Cobalamin) und K2 zu produzieren.
Er stellt dem Körper wertvolle Stoffe zur Verfügung: Indem er Nahrung aufnimmt, kommt der Darm mit unterschiedlichen Substanzen in Kontakt. Die wertvollen Bestandteile der Nahrung leitet er über die Schleimhäute in die Blutbahn weiter. Umweltgifte oder Nahrungschemikalien scheidet er aus, wobei sie ihm nachhaltig schaden können.
Er ist Teil des Immunsystems: Unzählige Mikroorganismen ermöglichen es dem Darm, Krankheitserreger abzuwehren. Denn hier werden Abwehrzellen gebildet und darin geschult, zwischen gesundheitsfördernden und krankmachenden Keimen und Substanzen zu unterscheiden. Durch die Kommunikation zwischen Immunzellen und Darmbakterien beginnt das Immunsystem, Abwehrmechanismen gegen schädliche Erreger zu aktivieren.

Was belastet den Darm?

Weil der Darm so eine wichtige Funktion für unser Wohlbefinden hat, ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass er möglichst gesund bleibt. Allerdings setzen ihn viele Begleiterscheinungen unseres modernen Lebens gelegentlich mächtig unter Stress. Mediziner wissen, dass alle möglichen Belastungen uns nicht nur – wie der Volksmund sagt – auf den Magen schlagen, sondern auch den Darm aus seinem Gleichgewicht bringen. Zu den typischen Stressoren des Darms gehören:

Schädliche bzw. künstliche Stoffe in der Nahrung: Im Jahr nehmen wir mehrere Kilogramm Nahrungsmittel-Chemikalien zu uns. Dazu gehören: Konservierungsmittel, Farbstoffe, Geschmacksverstärker und andere chemische Verbindungen.
Psychische Belastungen in Form von Stress: Anhaltender Stress kann zu Magen- und Darmgeschwüren führen und möglicherweise auch entzündliche Darmerkrankungen auslösen. Die natürliche Abwehr von schädlichen Keimen wird beeinträchtigt oder gestört.
Zu wenig Bewegung: Wer den ganzen Tag sitzt und sich nur wenig bewegt, erhöht sein Risiko für Darmerkrankungen. Eine amerikanische Studie hat gezeigt, dass Sport eine gesunde Darmflora fördert.

Itis-Protect® setzt im Darm an

Eine Parodontitis ist eine Infektion des Zahnhalteapparats, die möglicherweise auftritt, wenn das bakterielle Gleichgewicht im Darm außer Balance gerät. Denn ein gesunder Darm ist auch ein wichtiger Schutz vor Entzündungen im Körper.

Itis-Protect® I-IV ist eine therapeutische Lösung, die die im Körper vorkommenden Bakterien ins Gleichgewicht bringen soll. Mit dem Produkt hat die Firma hypo-A die mit dem breitesten Ansatz versehene bilanzierte Diät zum Diätmanagement bei Parodontitis auf den Markt gebracht. Über vier Monate hinweg nimmt der Patient verschiedene Mikronährstoffe ein:

• Vitamine
• Antioxidantien
• Mineralstoffe
• Spurenelemente
• Fettsäuren


Itis-Protect® – Parodontitis als systemische Erkrankung

Indem Itis-Protect® die Parodontitis als systemische Erkrankung versteht, erzielt die Kur einen dreifachen Nutzen. Itis-Protect®
1. bekämpft die Parodontitis schmerzfrei,
2. stärkt die Darmflora und
3. verbessert das Allgemeinbefinden.

Zahngesundheit beginnt also im Darm und steigert somit Ihre gesamte Lebensqualität.

Weitere wichtige Informationen zu Parodontitis und Itis-Protect finden sie hier: www.itis-protect.de