Branded Story
Gesunde Ernährung als Schutz gegen Parodontitis
Gesunde Ernährung als Schutz gegen ParodontitisFoto-Quelle: Robert Kneschke - Fotolia
Gesunde Ernährung als Schutz gegen Parodontitis

Ein wichtiger Baustein, um Parodontitis wirksam zu bekämpfen, ist eine gesunde Ernährung. Sie schützt das Verdauungssystem sowie den gesamten Körper und unterstützt damit auch ein für unser Immunsystem besonders wichtiges Organ: den Darm. Und ein gut funktionierendes Abwehrsystem ist der beste Schutz vor Krankheiten und somit auch vor Parodontitis.

Die Currywurst auf dem Weg zur S-Bahn oder der schnelle Schokoriegel für den kleinen Hunger zwischendurch – unsere moderne Ernährung bringt den Darm ganz schön durcheinander. Was viele nicht wissen: Eine aus der Balance geratene Darmflora begünstigt auch eine Parodontitis.

Ein gesunder Darm als Schutz vor Parodontitis

Mit einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung unterstützen Sie jene Bakterien in Ihrem Darm, die die schädlichen Keime in Schach halten und systemisch vor Entzündungen, wie etwa Parodontitis, schützen. Der Darm gehört zum wichtigsten Bereich unserer körpereigenen Immunabwehr und deshalb lohnt es sich, dafür zu sorgen, dass er fit und stark bleibt. Das gelingt Ihnen mit der entsprechenden Ernährung und möglicherweise auch mit einer Reduktion des Körpergewichts, allerdings nur, wenn Sie unter Übergewicht leiden. Denn das gehört zu den Risikofaktoren einer Parodontitis.

Was sind darm- und zahngesunde Lebensmittel?

Mit einer vollwertigen, abwechslungsreichen Ernährung unterstützen Sie nicht nur Ihre körpereigenen Abwehrkräfte im Kampf gegen Parodontitis, sie reduzieren auch möglicherweise schädliche Bakterien, die sich in Ihrem Mund befinden und dort Zähne und Zahnfleisch schädigen.

Das gehört zu einer zahngesunden Ernährung:

  • Eine ballaststoffreiche Ernährung mit Vollkornprodukten: Ballaststoffe in Form von Brot aus vollem Korn (Roggen, Hafer, Dinkel etc.) und Hülsenfrüchten kurbeln die Verdauung an und sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigt. Das bedeutet, dass Sie länger satt sind und damit auch Ihre Zähne längere Pausen haben, in denen sie remineralisieren können. Auch Nüsse und Mandeln haben diesen sättigenden Effekt, sind allerdings besonders kalorienreich und sollten deshalb nicht in allzu großen Mengen verzehrt werden.
  • Frisches aus dem regionalen Anbau: Auch Obst und Gemüse sollten Sie täglich verzehren, möglichst aus der Region und ohne konservierende Stoffe. Dabei liegt der Schwerpunkt auf Gemüse. Halten Sie sich bei Obst etwas zurück, da es neben den vielen gesunden Inhaltsstoffen auch Fruchtzucker enthält. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst am Tag. In beidem stecken jede Menge gesunde sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine. Dabei gilt das, was in eine Hand passt, als Portion.
  • Vermeiden Sie Zucker: Die süßen Versuchungen in Form von Kuchen, Süßigkeiten oder Süßspeisen werden von bestimmten Bakterien bevorzugt und begünstigen deshalb ihre Vermehrung. Außerdem führt der Konsum von zu vielen süßen Speisen möglicherweise auch zu Übergewicht.
  • Bevorzugen Sie frische Lebensmittel: Unverarbeitete Produkte enthalten in der Regel kaum darmbelastende Gift- und Zusatzstoffe. Fast Food und verarbeitete Lebensmittel enthalten oft reichlich Fett, Zucker und Farb-, Aroma- und Konservierungsstoffe.
  • Probiotische Lebensmittel: Sie unterstützen mit ihren nützlichen Bakterien eine gesunde Darmflora. Zu probiotischen Lebensmitteln zählen milchsauer eingelegtes Gemüse wie Sauerkraut oder Kimchi, Kefir und Naturjoghurt.
  • Ungesüßte Getränke. Trinken Sie möglichst zwei Liter Wasser über den Tag verteilt. Meiden Sie eher Getränke mit natürlichem oder zugesetztem Zucker. Wasser regt die Verdauung an und transportiert somit auch Giftstoffe aus dem Körper.
  • Ökologische Ernährung ist nicht nur gut für die eigene Gesundheit, sondern auch für die Umwelt.

Nehmen Sie sich Zeit fürs Essen

Langsam und gut kauen entlastet den Darm, weil er dann selbst nicht mehr so viel arbeiten muss. Außerdem bleiben Sie so entspannt, können Ihre Mahlzeiten besser genießen und vermeiden Blähungen. Pausen zwischen den Mahlzeiten helfen dem Darm bei der Verdauungsarbeit, wirken sich positiv auf Ihren Blutzuckerspiegel aus und geben dem Mundmilieu Zeit, wieder in Balance zu kommen.

Ein gesunder Darm: Itis-Protect® I-IV bei Parodontitis

Um gesund und stabil zu bleiben, brauchen Zahnfleisch und Kieferknochen nicht nur eine regelmäßige gründliche Zahnpflege, sondern auch natürliche Vitamine, Spurenelemente und Omega-3-Fettsäuren von innen.

Itis-Protect® ist eine viermonatige bilanzierte Diät zum Diätmanagement bei Parodontitis. Sie ist frei von Aromen und Farbstoffen sowie chemischen Fertigungshilfen wie etwa Magnesiumstearat, das selbst in naturheilkundlichen Präparaten weit verbreitet ist.

Welche Inhaltstoffe enthält Itis-Protect®?

  • Im Zuge der Kur nimmt der Parodontitis-Patient mit Itis-Protect® I-IV unter anderem die Vitamine A, D, E, K und C, Magnesium, Calcium und das Coenzym Q10 ein.
  • Antioxidantien und ungesättigte Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Körperzellen. Lebensfähige Lactobazillen und Bifidobakterien sowie B-Vitamine, Folsäure und Vitamin D3 sind gut für den Stoffwechsel.
Foto-Quelle: hypo-A Premium Orthomolekularia Lübeck

Und so wirkt Itis-Protect®

  • Es verringert die Entzündung,
  • trägt zur Regeneration von Gewebe, Schleimhäuten und Knochen bei,
  • reduziert Parodontitis-bedingten Zahnverlust,
  • unterstützt eine gesunde Bakterienflora und
  • stabilisiert das Immunsystem.

Durch die Kur gehen Entzündungen nachweislich zurück: Der Zahnhalteapparat wird wieder stabil und der Heilungsprozess der Parodontitis wird unterstützt.


Weitere wichtige Informationen zu Parodontitis und Itis-Protect finden sie hier: www.itis-protect.de