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Ivan (9) leidet an einem tödlichen Tumor im Nasenrachenraum.
Ivan (9) leidet an einem tödlichen Tumor im Nasenrachenraum.Foto-Quelle: Hoffnung auf Leben e. V.
Ivan (9) will nicht sterben: Spezielle Therapie könnte todkranken Jungen retten, doch das Geld fehlt

Der kleine Ivan braucht dringend unsere Hilfe! Der 9-Jährige leidet am Rhabdomyosarkom – er hat einen bösartigen Tumor im Nasenrachenraum, der dem Jungen schlimme Schmerzen bereitet und unbehandelt zum Tod führt. Eine spezielle Protonen-Therapie in Deutschland kann Ivans Leben retten. Doch die Familie aus der Ukraine ist hier nicht krankenversichert und kann sich die Behandlungskosten von rund 120.000 Euro nicht leisten.

Der Verein "Hoffnung auf Leben e. V.", der schwerkranke Kinder unterstützt, hat eine Spendenaktion gestartet, damit Ivan gerettet werden kann.

Es ist Ivans letzte und einzige Chance.

Ivan braucht unsere Hilfe
Ivan braucht unsere HilfeFoto-Quelle: Hoffnung auf Leben e. V.

IM VIDEO| Todkranker Ivan will leben


Es begann mit einem harmlosen Schnupfen

Bis Februar 2019 war Ivan ein kerngesundes Kind. Er besuchte die Schule im ostukrainischen Severdonetsk nahe Luhansk. In seiner Freizeit spielte er Tennis und Fußball. Im Februar bekam der Junge einen Schnupfen. Im kalten Winter nichts Besonderes, dachte die Familie.

Bis Februar war Ivan kerngesund
Bis Februar war Ivan kerngesundFoto-Quelle: Hoffnung auf Leben e. V.

Ivan liebt es, Tennis und Fußball zu spielen
Ivan liebt es, Tennis und Fußball zu spielenFoto-Quelle: Hoffnung auf Leben e. V.

Doch es war keine Erkältung. Nur wenige Tage später konnte Ivan nicht mehr durch die Nase atmen und klagte über schlimme Kopfschmerzen. Seine Eltern brachten den Schüler in die Klinik, wo die Ärzte einen Tumor im Nasenrachenraum feststellten.
Mit starken Schmerzen kommt Ivan in die Klinik.
Mit starken Schmerzen kommt Ivan in die Klinik.Foto-Quelle: Hoffnung auf Leben e. V.

Zunächst hieß es, der Tumor sei gutartig. Ein Irrtum. Weil sich Ivans Zustand rapide verschlechterte, brachte die Familie den 9-Jährigen aus dem Kriegsgebiet in die Hauptstadt Kiew zum größten HNO-Zentrum des Landes. Drei Wochen lang wurde Ivan untersuchte, wobei er immer schwächer und die Schmerzen unerträglich wurden.

Schließlich stand die erschütternde Diagnose fest: Rhabdomyosarkom - ein hoch bösartiger Weichteiltumor.

Nach wochenlanger Untersuchung erhielt die Familie die schlimme Diagnose.
Nach wochenlanger Untersuchung erhielt die Familie die schlimme Diagnose.Foto-Quelle: Hoffnung auf Leben e. V.

Die Familie bringt Ivan in eine Klinik nach Israel.
Die Familie bringt Ivan in eine Klinik nach Israel.Foto-Quelle: Hoffnung auf Leben e. V.

Familie verkauft alles, um Therapie zu finanzieren

Weil es in der Ukraine keine Behandlungsmöglichkeit für den Jungen gab, kontaktierten die verzweifelten Eltern eine Klinik in Israel, die sich auch sofort bereit erklärte, Ivan zu behandeln. Um die Behandlung über 50.000 Euro zu bezahlen, verkaufte die Familie alles, was möglich war und sammelte Spenden von Verwandten, Freunden und Kollegen. Mit Erfolg.

Die Ärzte in Israel können Ivans Zustand stabilisieren.
Die Ärzte in Israel können Ivans Zustand stabilisieren.Foto-Quelle: Hoffnung auf Leben e. V.

Die Ärzte in Israel konnten Ivans Zustand stabilisieren, dann folgte die nächste Hiobsbotschaft: Nur eine spezielle Protonen-Therapie kann das Leben des Jungen retten. Diese Therapie kostet in Verbindung mit einer Chemotherapie 120.000 Euro. Doch die Familie hat ihre finanziellen Mittel aufgebraucht.
Eine Protonen-Therapie kann Ivans Leben retten.
Eine Protonen-Therapie kann Ivans Leben retten.Foto-Quelle: Hoffnung auf Leben e. V.

Lebensrettende Protonentherapie kostet 120.000 Euro


Der deutsche Verein "Hoffnung auf Leben" wurde auf das Schicksal des kleinen Ivan aufmerksam und besorgte Ivan eine Therapie-Platz im WPE Protonenzentrum Essen. An der Uniklinik soll zeitgleich die Chema durchgeführt werden. Damit die Kosten von 120.000 Euro für Ivans Behandlung gedeckt werden können, startete der Verein einen Spendenaufruf.

Jetzt liegt es an uns allen, ob Ivan gerettet werden kann. Die Familie braucht dringend unsere Hilfe. Jeder noch so kleine Betrag ist ein Schritt in Richtung LEBEN.

Machen Sie mit und schenken Sie Ivan und seiner Familie eine gesunde und glückliche Zukunft.
SPENDENKONTO
Hoffnung auf Leben e.V.
Postbank
IBAN: DE11 1001 0010 0907 3691 03
BIC: PBNKDEFF

oder HIER ONLINE SPENDEN

Ivan und seine Familie brauchen unsere Hilfe.
Ivan und seine Familie brauchen unsere Hilfe.Foto-Quelle: Hoffnung auf Leben e. V.

5 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Versucht es doch mal mit Crowdfunding
wize.life-Nutzer
Ist das deine Lösung? Schlimm!
wize.life-Nutzer
Was ist schlimm daran, wenn ich Geld hätte würde ich dem Kind selbst helfen, bei Crowdfunding können viele Menschen ein Ihnen mögliche Summe Spenden, der eine 1000€, der andere nur 50 Cent zum Beispiel, viele Unternehmen sammeln so Geld für Ihre Gründung, da sie am Anfang kein Geld von der Bank erhalten. Bevor man Kritik übt, sollte man sich eventuell informieren um dem Kind möglicher Weise zu helfen. Bei Frau Rakete haben auch viele gespendet. Ist auch Crowdfunding
wize.life-Nutzer
Ich kenne Crowdfunding. Wenn eine bestimmte Summe nicht zusammenkommt, gibt´s gar nichts. Solange kann der Junge wohl auch nicht warten. Ein Versuch ist es vielleicht wert, aber ich halte das für sehr traurig, wenn sich eine Spendenaktion nicht anders bilden kann, denn der Fall ist nicht nur hier bekannt.
wize.life-Nutzer
Ich halte dem Buben die Daumen, dass das Geld zusammenkommt. Ich habe meinen Sohn in dem Alter nach einer Transplantation verloren und weiß aus eigener Erfahrung, daß Anteilnahme durch aktives Spenden die Eltern, als auch das kranke Kind moralisch aufrichtet. Und das ist neben der Finanzierung auch sehr wichtig.
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