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Damit sich das Kind auch wirklich freut sind ein paar Dinge zu beachten.
Damit sich das Kind auch wirklich freut sind ein paar Dinge zu beachten.Foto-Quelle: iStock by Getty Images
Unerwünschte Geschenke: Wenn die Großeltern nur Mist schenken

Obwohl es gut gemeint war, aber viele Mütter und Väter ärgern sich über die Geschenke, die Kinder von Oma und Opa erhalten. Vieles wird ungenutzt in den Schrank oder in den Keller gesteckt. Das muss nicht sein.

Unser Gutschein-Partner Voucherize gibt Tipps, wie Sie die Unzufriedenheit zu Weihnachten, Ostern oder Geburtstag vermeiden.

Omas Geschmack trifft es nicht immer
Wer von uns kennt es nicht, diese Situation, in der man ein Geschenk bekommt, das einem so gar nicht gefällt - dieses Schwanken zwischen guter Kinderstube und einer möglichen Kränkung.

Theoretisch, zumindest wenn man gerade nicht diesen Moment erlebt, tendiert man zur Ehrlichkeit. Schon allein, damit in Zukunft kein Geld mehr verschwendet wird und man selbst sich das nächste Mal auch wirklich über das Geschenk freuen kann. Doch bei dem Schenkenden handelt es sich in der Regel um jemanden, der einem nahe steht und den man keinesfalls verletzten möchte, meist schon um des lieben Familienfriedens willen. Das Paradebeispiel ist die Oma, die oft so einen ganz anderen Geschmack hat als der (jüngere) Rest der Familie.

Mangelnde Kommunikation mit den Eltern
Das ist eine Zwickmühle. Vor allem, wenn es sich um Präsente handelt, die man nicht einfach mal so verschwinden lassen kann. "Ich bin fast vom Glauben abgefallen, als Catharinas Großeltern mit einem vollautomatischen Spielzeug-Kran zum zweiten Geburtstag um die Ecke kamen. Das Teil ist riesig, verstopft unser ganzes Wohnzimmer und toppt tatsächlich noch den Tornister, den sie unserem Großen für den ersten Schultag besorgt hatten", erzählt Mirjam. "Ich kann einfach nicht verstehen, wieso sie sich dazu nicht vorher mit mir austauschen."

Großeltern meinen es gut
So wie Mirjam geht es vielen Müttern. Doch das ist den Schenkenden oft gar nicht bewusst. Sie meinen es gut und freuen sich über ihre Idee. Und die meisten Eltern machen gute Miene zum bösen Spiel, schließlich will man sich ja nicht in die Nesseln setzen. Das allerdings bedeutet, dass sie besonders gute Schauspieler sein müssen, denn sonst endet es schnell damit, dass die Großeltern beleidigt sind.
Was ist besser: Jemandem mal kurz auf die Füße zu treten oder sollte man sich lieber insgeheim jahrelang über Geschenke ärgern, die viel Mühe und Geld gekostet haben - und die dann ihr trauriges Dasein bestenfalls in der hintersten Ecke des Kellers fristen müssen?

Diplomatisch vorgehen
Eltern tun gut daran, im Vorfeld direkt auf Oma und Opa zuzugehen und sie zu fragen, ob man bei der Geschenkauswahl behilflich sein kann. Denn Mama und Papa wissen genau, auf welchem Entwicklungsstand die Kinder sind und welches „Geschenk“ benötigt wird. Besonders bewährt haben sich da Geschenkgutscheine. Die Eltern geben die Richtung, sprich das Unternehmen vor, und zusammen mit dem Kind kann dann das Richtige herausgesucht werden.
Das hat mehrere Vorteile: War es heute noch eine Hörspielfolge des sprechenden Elefanten, ist es morgen bereits die kleine Hexe, die in der Gunst der Kinder oben steht. Genauso schwierig kann es mit dem eben noch so geliebten Pferdepullover werden, der jetzt nur noch etwas für Babys ist. Mit einem Geschenkgutschein kann man sich sein Geschenk selbst aussuchen, so dass es garantiert gefällt. Ein weiterer Vorschlag wäre, sich mit den anderen Großeltern zusammenzutun, um einen größeren Wunsch zu erfüllen. Hier kann der Geschenkgutschein seine Stärken voll ausspielen. Auch, wenn es trivial klingt: Gutscheine lassen sich kombinieren und der Restbetrag kann einfach von den Eltern dazugeben oder von den Jugendlichen mit dem Taschengeld bezahlt werden. Man hat also volle Flexibilität.

Manchmal darf man ruhig ein Auge zudrücken
Viele Menschen nehmen ungeliebte Geschenke mit einem freundlichen Dankeschön an. Und nutzen danach Möglichkeiten wie Internettauschbörsen, Second Hand-Läden oder Spendenaktionen. Bei Kleidung oder kleinerem Spielzeug durchaus eine Alternative, um der Konfrontation auszuweichen.
Allerdings gibt es Geschenke, die man keinesfalls stillschweigend hinnehmen sollte: Lebendige Tiere zum Beispiel, für die man die Verantwortung nicht übernehmen kann oder will. Und es gibt Situationen, in denen Eltern eingreifen sollten, und zwar am besten im Vorfeld. Es geht nicht, dass die Großeltern einem Kind oder Jugendlichen einen eigenen Fernseher oder Computer fürs Zimmer schenken, ohne das vorher mit den Eltern abgesprochen zu haben. Auch, wenn es zu Unstimmigkeiten führt, hier sollte man hart bleiben.

Ehrlich währt am längsten
„Jahrelang habe ich selbst die Geschenke meiner Schwiegermutter als gegeben hingenommen. Ich habe zähneknirschend gelächelt und so getan, als würde ich mich sehr freuen. Das Problem war, sie wurden immer schlimmer, trafen immer weniger meinen Geschmack und das Theater ging mir allmählich auf die Nerven", erzählt Holger.

"Erst mein Sohn hat mir gezeigt, wie man mit so einer Situation umgeht." Tom war gerade mal fünf, als er statt dem gewünschten Rennauto einen Teddy bekam. Der Kleine ging zu seiner Oma, schmiegte sich an sie, sagte ihr, wie lieb er sie habe und dass er den Teddy schon schön fände, aber doch eigentlich endlich mit seinem besten Freund Autorennen spielen wollte.

„Ich habe gedacht, mich trifft der Schlag. Aber meine Schwiegermutter fand erstaunlich schnell ihre Fassung wieder. Sie versprach Tom gleich am nächsten Tag den Teddy gegen ein Rennauto umzutauschen, und zwar mit ihm gemeinsam. Damit es auch das Richtige ist. Von da an hat sie Tom nur noch Geschenkgutscheine bei voucherize gekauft und zusammen mit einer Kleinigkeit zum Naschen geschenkt. Alle waren zufrieden und froh."

Kinder finden oft leichter den richtigen Ton
Tom ist ganz instinktiv mit viel Fingerspitzengefühl vorgegangen. Er hat sich bemüht, die Oma nicht zu kränken und sie hat die richtigen Worte getroffen. Kinder sind da oft unbedarfter als wir Erwachsenen. Wir überlegen häufig zu viel, wollen nicht taktlos sein oder unbescheiden wirken. Über die Frage, ob man ein Geschenk ablehnen darf, wenn es einem nicht gefällt, scheiden sich sowieso die Geister.
Wenn man sich einfach nicht traut, die Wahrheit zu sagen, dann kann man sich ja immer noch damit trösten, dass zumindest die Oma ihre Freude an dem Geschenk hatte. Das Institut für Demoskopie Allensbach hat nämlich herausgefunden, dass 87 Prozent der Deutschen mehr Spaß am Schenken als am Beschenktwerden haben. Bei all den kursierenden Wollsocken, dem Spielzeug, mit dem keiner spielt und den Unmengen von ungeliebter Unterwäsche ist das ja eigentlich auch kein Wunder!

Eltern sind die großen Kinder
Das Problem mit den unpassenden Geschenken existiert natürlich auch für die Eltern. Auch hier haben sich Geschenkgutscheine bewährt und sind mittlerweile, laut der Christmas Survey von Deloitte, bei Männern und Frauen neben Süßigkeiten das beliebteste Geschenk. Ob Tablet, Parfüm, Mode, Spielwaren, Bücher oder Unterhaltung, bei voucherize finden sie für alle Anlässe den passenden Geschenkgutschein.

23 Kommentare

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wize.life-Nutzer
Gutscheine finde ich, sind nicht immer eine gute Lösung. Wieso geben Sie das Geld nicht den Eltern damit sie ein Geschenk für Ihr Kind selbst kaufen und sie den Großeltern das Geschenk vor dem Geburtstag des Kindes übergeben, damit sie etwas bei Ihrem Besuch schenken können. Das Kind ist glücklich und die Eltern, wie auch die Großeltern, sind zufrieden. Was will man als Großeltern mehr, als Frieden und glückliche Gesichter.
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wize.life-Nutzer
Das müssen nciht die Groélern sein, es gibt auch Onkel und Tanten, die einem Kind völlig unnützes Zeug schenken.
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wize.life-Nutzer
Unerwünschte Beiträge - wenn das Team nur Mist verzapft
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wize.life-Nutzer
Gleich 2 x Mixt gemacht. Der User bekommt eine auf den Deckel und dem Seitenbetreiber sind seine eigenen AGB´s scheißegal. Zum einen abgekupfert und einfach eingestellt. Da wurden mir schon etliche Kommentare gelöscht und zum anderen auch noch ohne Angabe der Quelle. Auch ein Verstoß.
https://tegernseerstimme.de/unerwuen...t-schenken/
Verdammt kreativ das wize.life-Nutzer. Und für so was bekommen die auch noch Geld. Verdammt helle Köpfchen. Aber dafür sind sie ja bekannt.
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wize.life-Nutzer
Werbung getarnt als Diskussionsbeitrag...
Was mir dazu einfällt, schreibe ich lieber nicht.

Eine Notiz eines Nutzers würdet Ihr dafür löschen.
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wize.life-Nutzer
So ein Blödsinn, wie hier über die Großeltern geschrieben wird, die angeblich nur unnütze Dinge an die Enkelkinder verschenken.
Das verstehe ich unter 'Mist' über diesen Beitrag, und deshalb ein
👇
Und von wegen, man würde die Wünsche nicht aussprechen seitens der Enkel oder Eltern, und die Großeltern nicht zur Erfüllung fragen, da gibt es nur ein weiteres Kopfschütteln über das Geschriebene. 👇
Sehr wohl werden die Wünsche an die Großeltern herangetragen. Wenn es etwas ist, was die ältere Generation nicht besorgen kann, dann übernimmt es das ältere zu beschenkende Kind, sonst machen es die Eltern. Auch wenn der Wunsch das Budget übertrifft, dann wird das innerhalb der Familie besprochen und geklärt mit einem vorgesehenen Geldbetrag der zu Beschenkenden.. So geht es heute!
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wize.life-Nutzer
Tja, wir Alten haben einfach keine Ahnung mehr was heute für die Enkel passt. Deshalb lieber Geld oder Voucherize, ne.
Aber ma unter uns Betschwestern: so alt und minderbemittelt, dass ich auf so leicht durchschaubare Werbung reinfalle bin ich denn doch nicht. Und ich befürchte für die Gutscheinfirma, so alt werde ich auch nicht. So oder so.
wize.life-Nutzer
nein, ich auch nicht. dafür macht es mir viel zu viel freude herauszufinden, womit ich jubelstürme auslösen kann.
wize.life-Nutzer
Genau
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wize.life-Nutzer
ich frage grundsätzlich vorher, was ich schenken darf.
Mein Geld ist mir zu schade um es für Dinge auszugeben, die nachher im Müll landen.
wize.life-Nutzer
das finde ich und auch die eltern völlig in ordnung. so freuen sichdie kids wirklich über die sachen. ich weiß nie ganz genau was gerade hip ist bei teenies. ich würde bestimmt danebengreifen, und das möchte ich nicht.
wize.life-Nutzer
Meine Enkelin hat sich Bettwäsche gewünscht!
Da wäre ich von alleine nie drauf gekommen.
Wir haben dann ein bisschen im Internet gestöbert, dabei habe ich mir gemerkt, was ihr so gefiel und die Bettwäsche bestellt:
Biberbettwäsche, im Landhausstil....
kariert, mit Herzchen und Edelweiß drauf.
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wize.life-Nutzer
Geschickte Werbestrategie auf "Voucherize" hinzuweisen und gleichzeitig Großeltern > mit ihren angeblichen "M I S T "- Geschenken in der Vergangenheit dikreditieren zu müssen.

Chapeau ! ... an das Community-Team für ihre "Objektivität" !

Besinniche Weihnachtszeit!
wize.life-Nutzer
wize.life-Nutzer
Wobei "geschickt" von mir ironisch gemeint war!

Lese ich nun deinen Link, wird > mehr als unreflektierte < doppelte Werbestrategie gefahren

Besonders toll> auf einem Portal für ältere Menschen!
"Schlimmer" geht immer!
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wize.life-Nutzer
als oma halte ich immer rücksprache mit den eltern ob meine geschenkidee in ordnung und dem momentanen hype entspricht . ich frage z b auch, was dringend nötig ist. kann man alles wunderbar besprechen.
wize.life-Nutzer
Aber nein, da hast du was falsch verstanden. Am besten kommst du heutigentags mit einem Gutschein von voucherize an. Ist in deinem Alter natürlich schwer zu begreifen, schließlich entstammste ner anderen nicht mehr auf der Höhe der Zeit befindlichen Generation, ne.
wize.life-Nutzer
hatte den hinweis zum link gesehen
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