Hundewelpe Rudolph soll eingeschläfert werden - doch dann erhält er eine zweite Chance

Happy End für Welpe Rudolph. Der kleine Hund hätte eingeschläfert werden sollen, doch die Todesspritze wirkte nicht. Rudolph wachte wie durch ein Wunder wieder auf. Bei einer neuen Familie bekommt er nun eine zweite Chance.

Rudolph sollte eingeschläfert werden

Der sieben bis acht Monate alte Hundewelpe Rudolph wurde in den USA von einem Tierheim gefunden, wie "Gala online" berichtet. Das Tierheim war jedoch völlig überfüllt. Deshalb sollte der Hund von einem Tierarzt eingeschläfert werden.

Der Arzt setzte bei Rudolph die Todesspritze, doch dieser wachte wie durch ein Wunder wieder auf. Daraufhin weigerte sich der Tierarzt, dem Welpen noch eine Spritze zu verabreichen. Ein anderes Tierheim in Davenport (USA) nahm sich dem Hund an.

Welpe findet neue Familie

Das Tierheim teile Rudolphs Geschichte über Facebook. Dazu schrieben die Mitarbeiter:

Wir brachten ihn in unser Tierheim in der Hoffnung, dass ihn jemand adoptieren würde und ihm somit eine zweite Chance im Leben gibt.

Mittlerweile hat Rudolph eine Adoptivfamilie gefunden und dadurch eine zweite Chance auf ein schönes Leben erhalten.

Im Video: Das sind die beliebtesten Hunderassen 2018 - Ist eurer dabei?

1 Kommentar

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wize.life-Nutzer
Wer so am Leben hängt hat es auch reichlich verdient.
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